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Befragungen zur Patientenzufriedenheit inklusive OCR-Erkennung.

Im Rahmen des Risikomanagements liefern regelmäßige Befragungen der Patienten wertvolle Hinweise auf kritische Ereignisse und risikobehaftete Situationen.


Sie werden mit möglichst validierten Mitteln und zumeist schriftlich durchgeführt und verfolgen das Ziel, die Zufriedenheit der Patienten mit der pflegerischen und ärztlichen Behandlung während des Klinikaufenthalts zu evaluieren. Im Rahmen des Risikomanagements liefern regelmäßige Befragungen wertvolle Hinweise auf kritische Ereignisse und risikobehaftete Situationen.

Hierbei ist eine strukturierte Bewertung und Analyse der Fragebögen im Rahmen der Antworten und des Freitextes Grundvoraussetzung für die Erkennung von Schwächen und die daraus resultierende Möglichkeit der Optimierung.

Patientenfragebögen werden zum Papierchaos?

Das Problem hierbei ist jedoch meist, dass der Fragebogen insgesamt mehr Arbeit erschafft, als er am Ende Nutzen bringt. Das liegt beispielsweise daran, dass ein ausgedruckter Fragebogen für Patienten einfacher ausfüllbar ist, dies aber oft in einem Papierkrieg für die Arzthelfer und Arzthelferinnen endet, da diese zu ihren sonstigen Aufgaben noch Antworten aus Fragebögen abtippen müssen.
Patientenbefragung mit BITqms inklusive OCR-Erkennung
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Fragebogen zur Patientenzufriedenheit im Extranet

Nicht mit BITqms:

Onlinefragebogen unkompliziert ausfüllen im Patientenportal.

Mithilfe von BITqms können Sie ein Extranet erstellen, das als Patientenportal dienen kann. Patienten können über einen Link einfach und schnell auf das Extranet zugreifen, in dem sie von der Klinik alle wichtigen Informationen unkompliziert zur Verfügung gestellt bekommen.
Auch den Fragebogen zur Patientenzufriedenheit können Patienten direkt im Extranet ausfüllen und abschicken. Die Auswertung der Fragebögen findet dann im BITqms statt und wird vom System automatisch ausgeführt.

Individuelle Formulargestaltung.

Jede Klinik hat eigene Ansprüche an einen Fragebogen zur Patientenzufriedenheit. Die Befragungsformulare können mit BITqms völlig flexibel gestaltet werden und somit die für die Klinik relevanten Informationen in den Fragebogen mit aufgenommen werden. So können beispielsweise mittels Eingabefeldern (Text, Zahl), Auswahl- oder Ankreuzfeldern mit vordefinierten Antwortmöglichkeiten oder auch Bewertungsskalen die Meinungen und Eindrücke der Patienten ganz gezielt im Formular festgehalten werden.

Auch wenn sich die Fragestellungen mit der Zeit ändern, können die Formulare ohne großen Aufwand überarbeitet werden. Wird die aktuelle Version weiterhin benötigt, kann auch eine neue Version des Formulars erstellt werden, statt eine bestehende Version zu überschreiben. Durch die individuell vergebene Formularnummer können die zu ändernden Formulare im Handumdrehen aufgefunden und bearbeitet werden. 
 
E-Patientenbefragung mit BITqms
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Anonyme Formularabgabe.

Der Fragebogen kann dabei so eingestellt werden, dass er anonym bleibt, sodass die Angaben der Patienten geschützt werden.
So kann gewährleistet werden, dass Meinungen ehrlich und ohne Furcht vor möglichen Konsequenzen abgegeben werden - denn meist sind es gerade die negativen Bewertungen, die das größte Verbesserungspotenzial aufdecken und somit langfristig wertvoll für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess sind.

Automatisches Einlesen ausgedruckter Fragebögen.

Zu den weiteren Vorteilen von BITqms gehört zudem die OCR-Erkennung.
Patienten können so einen ausgedruckten Fragebogen handschriftlich ausfüllen. Dieser wird im Anschluss einfach eingescannt. Die Antworten auf dem eingescannten Fragebogen werden vom System erkannt und entsprechend in BITqms abgelegt sowie in den Auswertungen berücksichtigt. Dank der OCR-Erkennung müssen keine Antworten mühsam aus einem ausgedruckten Fragebogen übertragen werden - das übernimmt BITqms.

Bei BITqms müssen Sie sich also nicht entscheiden, ob Sie die Fragebögen lieber online oder per Hand ausfüllen lassen: Dasselbe Formular kann sowohl als ausgedruckte Version als auch im Extranet zur Verfügung gestellt werden. Die Klinik kann beispielsweise die Onlineabfrage der Patientenzufriedenheit als Standardmodell verwenden und dennoch das Papiermodell für bspw. ältere Patienten anbieten.

OCR-Erkennung Beschwerdemanagement Formular
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... Daten erhoben und nun?

In vielen Fällen weisen solche Bewertungen auf Verbesserungspotenziale hin. Denn während ihrem Aufenthalt bemerken die meisten Patienten, an welchen Stellen im Krankenhaus Handlungsbedarf besteht. Für eine aufwändige Auswertung der Befragungen bleibt aber im Alltag oftmals keine Zeit.
BITqms bietet die Möglichkeit, vordefinierte Maßnahmen und Prozesse für bestimmte Bewertungen zu hinterlegen. So kann beispielsweise bei einer besonders schlechten Bewertung im Bereich Hygiene sofort eine entsprechende Verbesserungsmaßnahme ausgelöst werden. Auch die Bearbeiter der Maßnahme können bereits im Vorfeld angegeben werden, z.B. der Verantwortliche der bewerteten Abteilung.
Aber auch falls eine Fachabteilung oder ein Bereich bei der Patientenbefragung besonders gut abgeschnitten hat, kann eine entsprechende Rückmeldung automatisch generiert werden.

Des Weiteren können ausgefüllte Formulare von BITqms auf verschiedene Weisen ausgewertet werden.
So ist es möglich, die Auswertung nach verschiedene Fragen zu sortieren oder sich Balken- oder Tortendiagramme anzeigen zu lassen. Besonders praktisch ist die Tatsache, dass mit BITqms eine Vergleichsauswertung möglich ist, wodurch Ergebnisse aus verschiedenen Zeiträumen direkt miteinander verglichen werden können.
So können beispielsweise auf Knopfdruck wochenweise Vergleiche bezüglich Sauberkeit, Behandlungsqualität, etc. angestellt werden.

Vielseitige Auswertungsmöglichkeiten für Patientenbefragungen
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Identifizierte Schwachstellen ins Risikomanagement integrieren. 

Neben der Initiierung von Sofort- und Verbesserungsmaßnahmen können durch Befragungen identifizierte Schwächen und Probleme ebenso unkompliziert ins Risikomanagement integriert werden. 
Das ermittelte Risiko kann zeitsparend und effizient über die Definition von Bewertungszyklen regelmäßig betrachtet und kontrolliert werden. Präventions- und Korrekturmaßnahmen können im Handumdrehen abgeleitet und angestoßen werden. So wird gezielt ein Beitrag zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Klinikalltag geleistet.

Als nützlicher Qualitätsindikator tragen Patientenbefragungen somit zudem zur ersten Phase des Risikoprozesses - der Risikoidentifikation - bei.

Risikomatrix und Risikobewertung aus Beschwerden
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